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Archiv 2006 - 2010
 
19.12.2010

Eine neue Tarifrunde für die Landesbediensteten ist eingeläutet !


Am 13./14. Dezember 2010 fanden in Berlin Gespräche für eine Forderungsfindung zur Tarifrunde 2011 für die Länder statt.
Nach eingehenden und ausführlichen Diskussionen wurde folgendes beschlossen:
    1. die Erhöhung der Tabellenentgelte (TV-L) um 50 Euro als Sockelbetrag und darauf Anhebung um 3 Prozent
    2. eine Laufzeit über 14 Monate, ab dem 1. Januar 2011
    3. die Übernahme aller Auszubildenden im Länderbereich
    4. die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des materiellen Gehalts der Tarifeinigung auf den Beamtenbereich
    5. die Umsetzung der Vereinbarung vom 1. März 2009 zur Eingruppierung innerhalb der Einkommensrunde 2011
    6. eine Öffnung, um auf Landesebene über Altersteilzeit verhandeln zu können
    7. eine gewerkschaftliche Vorteilsregelung für dbb Mitglieder

Es ist wieder eine gemeinsame Forderung für Arbeitnehmer und Beamte. Der Staat funktioniert durch diese beiden Gruppen für die Bürgerinnen und Bürger draußen. Deshalb müssen wir eine Teilhabe sichern in Zeiten eines kräftigen Hochs. Das ist nicht nur ein Gebot der Fairness , sondern auch ein Gebot der Vernunft.

Die Verhandlungsrunden sind auf drei angesetzt. Zwischen der zweiten und der dritten werden Aktionen stattfinden auf die ich rechtzeitig hinweisen werde.
Da sind dann alle aufgerufen: Beamte, Arbeitnehmer und Versorgungsempfänger!!!!!!
D. Faisst-Steigleder

 

19.12.2010

Geplante Sparmaßnahmen der Landesregierung bei Beamten treffen auch die Finanzverwaltung


Vom direkten Stellenabbau bleibt neben Polizei und Lehrern der Steuervollzug ausgenommen, d.h. auf Finanzamtsebene erfolgt kein zusätzlicher Stellenabbau; dies zeigt, dass es der DSTG gelungen ist, die enorme Arbeitsbelastung in den Finanzämtern glaubhaft zu vermitteln. Zu einem indirekten Stellenabbau wird allerdings auch in unserem Bereich das sogenannte Vorgriffsstundenmodell führen:
Hiernach sollen Beamte bis zum 40. Lebensjahr eine Stunde pro Woche mehr arbeiten (also 42 Stunden!!!), zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr 41 Stunden, danach soll ein Abbau der "vorgearbeiteten" Stunden erfolgen. Der Beamtenbund hat seinen energischen Widerstand gegen die einseitig dei Beamten belastenden Sparmaßnahmen angekündigt (siehe hierzu die Homepage des bbw).

 

18.12.2010

erste konstituierende Sitzung


Der beim Steuer-Gewerkschaftstag neu gewählte Bezirksvorstand der DSTG Württemberg hat sich am 26.11 2010 in einer ersten Sitzung konstituiert und die Geschäfte aufgenommen.

 

07.11.2010

Bericht zum 16. Steuer-Gewerkschaftstag der DSTG Württemberg am 03. November 2010 in der Stadthalle Leonberg


Vom 03. bis 05. November 2010 fanden unter dem Motto „Steuergerechtigkeit – ade?“ die 16. Steuer-Gewerkschaftstage des Landesverbands Baden-Württemberg und der Bezirksverbände Baden und Württemberg in der Stadthalle Leonberg statt.

146 Delegierte der DSTG Württemberg waren der Einladung des Bezirksverbands gefolgt, um im höchsten Gremium die Weichen für weitere vier Jahre erfolgreicher Gewerkschaftsarbeit zu stellen.
Der scheidende Bezirksvorsitzende eröffnete den Gewerkschaftstag und begrüßte die Anwesenden, um anschließend den Geschäftsbericht vorzutragen. Anschließend galt es, über die beantragten Satzungsänderungen abzustimmen. Der bisherige Bezirksvorsitzende Klaus Becht wurde für die am nächsten Tag folgende Neuwahl des Landesvorsitzenden nominiert, so dass Jochen Rupp als einziger Kandidat für die Nachfolge als Bezirksvorsitzender vorgeschlagen wurde. Im anschließenden geheimen Wahlgang erreichte er mit 144 Stimmen ein überwältigendes Ergebnis. Als Stellvertreter wurden ebenfalls in geheimer Wahl nach kurzer Vorstellung Andrea Gallasch (120 Stimmen) und Sonja Stiefvater (131 Stimmen) wiedergewählt; neu gewählt wurde Patrick Schellhorn mit 131 Stimmen. Das gesamte Wahlergebnis und die Zusammensetzung des neuen Bezirksvorstands sind im Anhang dargestellt.Des Weiteren ernannten die Delegierten im Anschluss einstimmig Barbara Hirdina zum Ehrenmitglied der DSTG Württemberg.

Bei der anschließenden Beratung und Beschlussfassung über weitere Anträge zum Steuer-Gewerkschaftstag wurden mehrere Anträge angenommen bzw. zur Weiterbearbeitung als Arbeitsmaterial behandelt.

Den Abschluss des 16. Steuer-Gewerkschaftstags der DSTG Württemberg bildet traditionell das Schlusswort des Vorsitzenden. Jochen Rupp betonte, dass er die Arbeit von Klaus Becht und Franz Riß auf die bewährte Art und Weise fortsetzen wolle: Es würde kein neues Buch aufgeschlagen, sondern das selbe Buch weiter geschrieben mit einem neuen Kapital, das seine eigene persönliche Handschrift tragen werde. Die Arbeit mit Verwaltung und Politik, die nur durch die Verzahnung der ans Landespersonalvertretungsgesetz gebundenen Personalräte und der im politischen Raum frei agierenden Gewerkschaft wirklich erfolgreich sein könne, solle in Verhandlungen weiterhin zeigen, dass die DSTG ein verlässlicher, seriöser und vertrauensvoller Verhandlungspartner ist, von dem man gleichwohl weiß, dass er hartnäckig, nachhaltig und wenn es sein muss auch kämpferisch seine Anliegen vertritt.

Nach dem Dank des gesamten neuen Vorstands an alle Beteiligten, Helfer und vor allem die Delegierten erklärte Jochen Rupp den 16. Steuer-Gewerkschaftstag der DSTG Württemberg am 03. November 2010 gegen 18:15 Uhr für beendet.
Am Abend folgte ein gemütliches Beisammensein der Delegierten, bevor am nächsten Tag Klaus Becht mit einem hervorragenden Ergebnis zum neuen Landesvorsitzenden gewählt wurde.

Unseren neuen Bezirksvorstand finden Sie hier in Textform, sowie als Bild:

 

25.10.2010

Öffentliche Kundgebung der DSTG Baden-Württemberg


Abschluss und Höhepunkt der Steuergewerkschaftstage wird am 5. November ab 10:00 Uhr in der Stadthalle Leonberg die Öffentliche Kundgebung der DSTG Baden-Württemberg sein.

Finanzminister Willi Stächele, der DSTG-Bundesvorsitzende Dieter Ondracek, der Vorsitzende des Beamtenbundes Baden- Württemberg Volker Stich, sowie Abgeordnete aller Landtagsfraktionen werden zu den Kundgebungsteilnehmern sprechen.

Der neu gewählte DSTG-Landesvorsitzende wird in seiner Eröffnungsrede eine Standortbestimmung der DSTG Baden-Württemberg vornehmen.

Über 180 Ehrengäste aus Politik, Verwaltung (Ministerium, OFD und alle Finanzamtsvorsteher) und Verbänden sind ebenso herzlich eingeladen, wie alle interessierten Kolleginnen und Kollegen aus den nahen und ferneren DSTG-Ortsverbänden.

Eine volle Stadthalle zu Leonberg ist die beste Unterstützung für die DSTG-Arbeit in den kommenden Jahren!

 

31.07.2010

Landtag beschließt Stellenhebungsprogramm - 1.500 Stellenhebungen für Steuerbeamte


Die Stellungnahme des DSTG-Landesvorsitzenden Franz Riß, sowie die Verteilung der A 12 und A 13 Stellen erhalten Sie unter www.dstg-bw.de!

 

15.07.2010

Bezirkskonferenz in Ludwigsburg


Am 14.07.2010 fand in Ludwigsburg im Hause der Wüstenrot die Bezirkskonferenz statt.
Die ersten Eindrücke sehen Sie hier (ein Bericht wird zeitnah folgen):

 

29.03.2010

Die Wahlvorschläge der DSTG für die Wahlen zum Hauptpersonalrat und zum zum Bezirkspersonalrat bei dem Finanzministerium Baden-Württemberg


Die Personalratswahlen 2010 stehen kurz bevor! Eine Wahl, um die Weichen neu zu stellen und um gerade in diesen Zeiten Geschlossenheit zu zeigen!
Damit Sie sich nicht nur über unseren Sonderdruck im FORUM 2/2010, sondern auch über unsere Internet-Seite orientieren können, haben wir Ihnen die Listen unsere DSTG-Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum HPR und BPR als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt:

Wahlvorschlag für die Wahl zum Hauptpersonalrat - Gruppe: Arbeitnehmer
Wahlvorschlag für die Wahl zum Hauptpersonalrat - Gruppe: Beamte
Wahlvorschlag für die Wahl zum Bezirkspersonalrat - Gruppe: Arbeitnehmer
Wahlvorschlag für die Wahl zum Bezirkspersonalrat - Gruppe: Beamte

 

02.03.2010

Steuerquelle Schweiz: Selbstanzeigen sprudeln


Einen aktuellen Wasserstand an Selbstanzeigen meldet das FM BW am 26.2.2010.

Auszüge der Pressemitteilung Nr. 26/2010:

" Finanzminister Willi Stächele: "1.302 Selbstanzeigen in der Zeit vom 05. bis 25. Februar - geschätzte Höhe der nacherklärten Kapitalerträge insgesamt etwa 139 Millionen Euro." ...

Der Finanzminister zeigte sich angesichts dieser Entwicklung zufrieden, denn durch zusätzliches Steuergeld könnten Zukunftsinvestitionen für Bildung und Forschung, aber auch der Schuldenabbau verstärkt werden. ... Wer im Übrigen den Sozialstaat weiterentwickeln wolle, müsse erst recht Steuergerechtigkeit herstellen und Steuerhinterziehern das Handwerk legen. Eine klarere gesetzliche Grundlage für die Steuerverfolgung mit angekauften Daten ist zudem geboten, so Stächele abschließend."


 

18.02.2010

Online-Befragung "Soll das Land die Steuer-CD kaufen?"


Das Ergebnis der Umfrage auf staatsanzeiger.de:
Ja: 90%
Nein: 10%
Insgesamt 470 Teilnehmer.
(Angaben lt. www.staatsanzeiger.de)

 

17.02.2010

DSTG nimmt weiterhin Stellung: Selbstanzeige – die Chance zur strafbefreienden nachträglichen Erfüllung der Steuerpflicht


Die dritte Pressemitteilung der DSTG Baden-Württemberg finden Sie unter dstg-bw.de.

 

12.02.2010

DSTG nimmt weiter Stellung: Ja zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung auch durch Kauf von angebotenen einschlägigen Steuerdaten


Die zweite Pressemitteilung der DSTG Baden-Württemberg finden Sie unter dstg-bw.de.

 

08.02.2010

DSTG nimmt Stellung: Kein baden-württembergischer Sonderweg bei Steuerhinterziehung


Die Affäre um Steuerdaten deutscher Steuerbürger bei Schweizer Banken hat jetzt auch Baden-Württemberg erreicht.
Die DSTG Baden-Württemberg hat zu den Äußerungen von Landespolitikern und deren Wirkung auf die Arbeit der Finanzamtsmitarbeiter mit einer Presseinformation reagiert.

Die Presseinformation der DSTG BW (geschrieben von unserem Landesvorsitzenden Franz Riß) als PDF.

 

27.12.2009

Bezirkskonferenz in Kloster Schöntal


Am 03. und 04.12. trafen sich die Vorsitzenden der Ortsverbände des Bezirksverbands Württemberg zur jährlichen Bezirkskonferenz im Kloster Schöntal.
Den ersten Tag verbrachten wir gemeinsam mit unseren Bezirksfrauenvertreterinnen.
Der Bezirksvorsitzende Klaus Becht konnte „prominente“ Gäste wie den stellvertretenden DSTG-Bundesvorsitzenden und stellvertretenden bbw-Landesvorsitzenden Thomas Eigenthaler und unseren Landesvorsitzenden Franz Riß in unserer Mitte begrüßen.
Natürlich berichteten die beiden gerne über die derzeit anstehenden Themen in ihren Aufgabenbereichen. So teilte Thomas Eigenthaler den Teilnehmern mit, dass auch die neue Bundesregierung sowohl an der Erbschaftsteuer als auch an der Unternehmenssteuerreform bastelt. Ferner beschere das neue Bürgerentlastungsgesetz dem Staat einen Einnahmeausfall von 10 Milliarden Euro. Zu befürchten sei, dass die folgenden Sparbeschlüsse wohl wieder den öffentlichen Dienst treffen werden. Im bbw ist das alles beherrschende Thema gegenwärtig die Dienstrechtsreform mit den in den Medien publizierten Inhalten. Hier legt der bbw besonderen Wert darauf, dass bei der Pension mit 67 keine Sonderopfer von den badenwürttembergischen Beamten erbracht werden müssen.

Franz Riß griff aktuelle Themen aus dem Hauptpersonalrat und der DSTG auf.
Das Megathema wird 2010/2011 der Umstieg unserer Verwaltung auf die KONSENS-Welt sein. Um diesen bewältigen zu können, müssten die Mitarbeiter mitgenommen werden, dazu gehöre auch, die zu treffenden Zielvereinbarungen zu priorisieren. In diesem Zusammenhang sprach er das Gespräch des Hauptpersonalrats mit der Verwaltungsspitze an. Hauptziel sei es, die Führungsriege für die Belastungen der Beschäftigten in den Finanzämtern zu sensibilisieren und die hundertfachen „Botschaften“ aus der Mitarbeiterbefragung Ende 2008 nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Das wichtigste Thema der DSTG im Land ist der kommende Doppelhaushalt.
Hier gelte es bis zum Abschluss der Beratungen daran zu arbeiten, dass die Forderungen der DSTG nach einer besseren Stellenstruktur in die Tat umgesetzt würden.

Der Bezirksvorsitzende Klaus Becht diskutierte mit den Teilnehmern die derzeitige Beförderungs- und Beurteilungsproblematik. Der BPR befürchte, dass die kommende Beurteilung wegen der fehlenden Haushaltsstellen zur Farce werde, wenn es im Haushalt keine Bewegung gebe.
Daneben galt es die gewerkschaftlichen Themen aufzuarbeiten. So wurden neben vielen anderen Themen die kommenden Personalratswahlen, OV-Besuche, der 2010 stattfindende Gewerkschaftstag und geplante Satzungsänderungen angesprochen.

Am 04.12. konnten die Teilnehmer nach einem regen Meinungsaustausch wieder Aufmerksame Zuhörer – die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bezirkskonferenz in ihre Ämter reisen.

 

01.03.2009

Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen


Frank Stöhr, Verhandlungsführer des dbb beamtenbund und tarifunion:
„Keine Nullrunde, kein Abkoppeln vom übrigen öffentlichen Dienst: Die Kolleginnen und Kollegen im Länderbereich bekommen für 2009 und 2010 gut fünf Prozent mehr Einkommen. Das ist ein echter Kompromiss.“
Das Rundschreiben der dbb tarifunion „Einkommensrunde mit der TdL 2009 – Tarifkompromiss erzielt“ haben wir hier für Sie.

Den Text der Einigung haben wir hier für Sie bereit gestellt.

 

28.02.2009

Kampfbereitschaft


Die Demonstration des Beamtenbunds, der dbb Tarifunion und ver.di - unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde - zeigt deutlich die gemeinsame Kampfbereitschaft!
Nach den Demonstrationen am 11. und 13.02.2009 nahmen bei der gestrigen Protestaktion in Stuttgart diesmal rund 7.000 Beschäftigte des Landes Baden-Württemberg teil.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie hier!



Wir liefern gute Arbeit ab. Wir haben Anspruch darauf, dass diese Leistung nicht nur respektiert, sondern auch honoriert wird.

 

18.02.2009

Wir sind mehr wert!


Rund 4500 Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sind letzten Mittwoch dem Aufruf des Beamtenbunds zur Großkundgebung nach Stuttgart gefolgt. Die DSTG hat wieder einmal ihre Kampf- und Einsatzbereitschaft bewiesen und mit über 1000 Kolleginnen und Kollegen Flagge gezeigt.

 

17.12.2008

Beitragsfreie Mitgliedschaft für Finanzanwärter


 

10.12.2008

DSTG-Bezirkskonferenz Württemberg


Am 12. und 13. November 2008 trafen sich die Ortsverbands-Vorsitzenden des Bezirksverbands Württemberg zu ihrer jährlichen Bezirkskonferenz im Kloster Schöntal.
Nach dem Ausscheiden der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Barbara Hirdina, galt es Nachwahlen durchzuführen. Barbara Hirdina hat sich aus privaten Gründen nach NRW versetzen lassen und im Oktober dort ihren Dienst angetreten. Wir danken ihr auch von dieser Stelle aus und wünschen ihr alles Gute.
Der seitherige Geschäftsführer Jochen Rupp (FA Schwäbisch Gmünd) stellte sich für die Wahl zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden zur Verfügung und wurde mit überwältigender Mehrheit gewählt. Gleiches galt für die Wahl zum neuen Geschäftsführer. Hier dürfen wir den Kollegen Kai Rosenberger (ZBP) beglückwünschen.
Die Tagung selbst stand unter dem Einfluss der derzeit aktuellen Themen.
Der DSTG-Landesvorsitzende Franz Riß berichtete über die elektronische Mitarbeiterbefragung, das neue Reisekosten-Abrechnungsverfahren Drive-BW und das Ziel der OFD, die Qualität im Veranlagungsbereich zu erhöhen. Der Bezirksvorsitzende Klaus Becht würzte die regen Diskussionen der Teilnehmer mit seinen Ausführungen zur Pilotierung der Personalausgabenbudgetierung (PAB). Daneben wurden gewerkschaftliche Themen aufgearbeitet, wie das Umfrageergebnis zur Wegstreckenentschädigung, die kommende Besoldungsrunde, die Darstellung unserer Organisation bei den Mitgliedern und die Unterstützung des Bezirksvorstand in den Ortsverbänden.
Mit Spannung lauschten die Teilnehmer unserem stellvertretenden DSTG-Bundesvorsitzenden und stellvertretenden Landesvorsitzenden des Beamtenbundes Baden-Württember (bbw), Thomas Eigenthaler, brachte er doch in seinem Gepäck die neusten Bundes- und Landesthemen mit.
Im Bund sei eines der zentralen Themen immer noch die Föderalismusreform. Zwar lehne die Föderalismusreformkommission II inzwischen eine Bundessteuerverwaltung ab, aber die Konzernbetriebsprüfung und die Steuerfahndung seien für den Bund noch immer interessant. Solche Überlegungung würden von der DSTG-Bund jedoch nicht als sinnvolles Zukunftsmodell gesehen. Auch das geplante Erbschaftssteuergesetz werde Auswirkungen für die Erbschaftsteuer-Ämter mit sich bringen. So müsse die Überwachung durch die Finanzverwaltung über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren erfolgen. Eigenthaler kritisierte auch die massive Verschonung des Betriebsvermögens.
Im Land seien zentrale Themen die kommende Tarif- und Besoldungsrunde sowie die geplante Dienstrechtsreform.
Thomas Eigenthaler führte aus, dass die Erwartungshaltung im Land bzgl. einer Gehalts- und Besoldungserhöhung enorm seien. Vom Ministerpräsidenten sei bereits eine 1:1 Übertragung des kommenden Tarifabschlusses für den Beamtenbereich in Aussicht gestellt worden. Ob diese Erhöhung bei den Beamten auf Grund der vergangenen Einschnitte ausreichend sei, werde im Beamtenbund Anfang Dezember abgestimmt.
Ein heißes Thema in der Dienstrechtsreformdiskussion sei die von der Regierung geplante Anhebung der Pensionsaltersgrenze auf 67 Jahre unter deutlicher Abkürzung der Übergangszeit gegenüber dem Rentenrecht bzw. der Bundesregelung. Hierzu seien die Beschlüsse des bbw eindeutig : es dürfe kein Sonderopfer der baden-württembergischen Beamtinnen und Beamten geben (d.h. keine Abweichung von der Bundesregelung).
Eigenthaler wies auch darauf hin, dass die geplante Einführung von Leistungsprämien zu größeren Problemen führen könne. Hierzu liege noch kein Konzept vor, wie diese ausgeschüttet werden sollen. Fakt sei, dass der bbw ein transparentes Verfahren möchte, so dass auch derjenige, der keine Prämie bekomme, wisse, weshalb nicht. Bei einem intransparenten Verfahren sei eine Beeinträchtigung des Betriebsfriedens zu befürchten. Im Übrigen, so Eigenthaler, bestehe die beste Leistungsbezahlung noch immer darin, ausreichend Beförderungsstellen zur Verfügung zu stellen.


Klaus Becht, Vorsitzender des DSTG-Bezirksverbandes Württemberg eröffnet die Bezirkskonferenz 2008 in Kloster Schöntal (umrahmt von v.r.: Andrea Gallasch, Sonja Stiefvater, Thomas Eigenthaler, sowie "am linken Flügel" Landesvorsitzender Franz Riß und Landeskassier Reinhard Schiffler)

 

26.01.2007

600 Stellenhebungen für den mittleren Dienst


Die Regierungsfraktionen CDU und FDP haben sich auf 600 Stellenhebungen für den mittleren Dienst verständigt!
Das ist ein Riesenerfolg für uns alle, denn ohne die Unterschriften von Ihnen allen hätten wir die Politik nicht von der Dringlichkeit unserer Probleme überzeugen können!
Es lohnt sich eben doch, zu kämpfen!
Wir kämpfen auch weiter für Sie und für Hebungen im gehobenen Dienst!

 

16.01.2007

Unterschriftenaktion/Petition an den Landtag


Unsere Aktion war ein voller Erfolg: über 11000 Unterschriften wurden innerhalb kürzester zeit im Land gesammelt. Die Bilder von der Übergabe an die politischen gremien sehen Sie auf der website unseres Landeverbandes: www.dstg-bw.de.

 

Jugendversammlung in Ludwigsburg am 11.7.2007

Am 11.7. fand wie schon in den Vorjahren die Jugendversammlung der DSTG Jugend Württemberg statt.
Als neue Stellvertreter von Fabian Treffz-Eichhöfer wurden gewählt: Carolin Rauschmaier (FA Bad Urach) und Olga Scheidt (FA Kirchheim)

 

Außerordentlicher Bezirksjugendtag in Ludwigsburg

Am 28.6.2006 fand in Ludwigsburg ein außerordentlicher Bezirksjugendtag statt.
Nötig wurde dieser durch den Rücktritt aus persönlichen Gründen der Bezirksjugendleiterin Susanne Brenner.
An dieser Stelle gilt unser Dank auch Susi und wir wünschen ihr alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg.
Als Nachfolger und neuer Bezirksjugendleiter wurde Fabian Treffz-Eichhöfer einstimmig gewählt.
Wir wünschen Fabian alles Gute für seine neue Aufgabe!
Nichtsdestotrotz fehlt jetzt ein Mitglied der Bezirksjugendleitung, wer sich also berufen fühlt, kann sich jederzeit bei Fabian Treffz-Eichhöfer melden.

 

 

 

Bezirksjugendtag in Sasbachwalden

Am 3.11. fand zusammen mit dem Landesjugendtag auch der Bezirksjugendtag Württemberg statt.
Hauptthema waren die Wahl eines/r Bezirksjugendleiters/in und der Stellvertreter.
Um auch die nächsten Jahre mit einem schlagkräftigten Team bewältigen zu können, waren insgesamt 4 Personen zu wählen.
Wir danken an dieser Stelle Alex Geibel, Marion Pfitzenmaier und Steffen Wohlleb für ihren jahrelangen Einsatz für die DSTG.
Alex und Steffen bleiben der DSTG aber erhalten, Alex ist Beisitzer im Vorstand und hat unsere Mitgliederverwaltung im Griff, während Steffen in Sasbachwalden zum Landesjugendleiter gewählt wurde.

 

Die Wahlergebnisse im Einzelnen:

Bezirksjugendleiterin:
Susi Brenner
stv. Bezirksjugendleiter:
Bettina Sorg, FA Crailsheim
Fabian Treffz-Eichhöfer, FA Schwäbisch Gmünd
Reinhard Meckeler, FA Göppingen

 

 

Ortsjugendleitertagung in Ludwigsburg
Wie schon im letzten jahr fand auch in diesem Jahr wieder eine Ortsjugendleiter-Tagung in Ludiwgsburg statt.
Themen waren unter anderem die Werbung von Anwärtern und der bevorstehende Landesjugendtag im November.

 


 

Externe Ausbildung in Bremen - Eine Einschätzung

Vom 16.-17.1.03 fand in Bremen eine Klausurtagung zur Externalisierung der Ausbildung des geh. Dienstes in der Steuerverwaltung statt.
Im Bundesland Bremen wird zur Zeit ein Pilotversuch durchgeführt, der die Möglichkeiten eines externen "internationalen Studiengangs Steuer- und Wirtschaftsrecht" (ISWR) ausloten soll.
Als Diskussionsteilnehmer waren der Abteilungsleiter der Bremer Finanzverwaltung Jürgen Albers und der Entwickler des Studiengangs Volker Seebeck als Fachbereichsleiter der Hochschule für öffentl. Verwaltung Bremen geladen.
Dabei wurde folgendes erklärt:
Auslöser für das Projekt waren Finanzprobleme im Bundesland Bremen.
Durch die Externalisierung spart man sich ein Großteil der Anwärterbezüge, da während der theoretischen Studienzeit keine Bezüge gezahlt werden. Absolvieren die Studenten nach dem zweiwöchigen Pflichtpraktikum in der Finanzverwaltung weitere freiwillige Praktika erhalten sie z.Z. 530 € / Monat.
Dabei sind 36 Wochen mindestens als Praxiszeit beim Finanzamt zu absolvieren, um nach Abschluss der vierjährigen Studienzeit überhaupt eine Chance zur Übernahme in die Finanzverwaltung zu erlangen.
Eine Garantie dafür kann jedoch nicht übernommen werden - dies richtet sich auch nach dem Personalbedarf der Bremer Finanzverwaltung. Dieser ist erfahrungsgemäß nicht sehr hoch, da in Bremen in den nächsten drei Jahren noch ca. 160 Stellen im geh. Dienst abgebaut werden müssen. Bei einer Gesamtstudentenzahl von 40 pro Jahr ist fraglich wieviele davon sich für die Finanzverwaltung entscheiden und ob sie dann nach 12 Monaten längerer Studienzeit als bisher auch in der Verwaltung eine Stelle finden.
Die interne Ausbildung mit all ihren Vorteilen wie Anwärterbezüge während des gesamten Studiums, feste Einbindung in die Praxis beim Finanzamt und auch eine nahezu 100%-ige Übernahmegarantie bei Bestehen der Laufbahnprüfung wird nicht nur von der DSTG-Jugend als bessere Ausbildungsform angesehen, sondern auch die anwesenden Herren der Bremer Finanzverwaltung sowie der Bremer Oberbürgermeister äußerten auf Nachfragen der DSTG-Jugend massive Bedenken an der externen Ausbildung und würden sofort zur internen Form zurückkehren, wenn es möglich wäre. Hier stehen jedoch die oben erwähnten finanziellen Probleme dagegen und der poltische Wille dieses Pilotprojekt als Versuch für zwei Jahrgänge durchzuziehen.
Herr Albers bat die DSTG diesen Versuch äußerst kritisch zu verfolgen.
Das Land Bremen hat seinen geringen Personalbedarf in den letzten Jahren auch durch Absolventen der internen Ausbildung der angrenzenden Bundesländer gedeckt.
Dies wird wohl auch für die nähere Zukunft noch möglich sein, denn alle Anwärter der weiterhin bestehenden internen Ausbildung des mittleren Dienstes, die Ihre Prüfung mind. mit der Note 2 bestehen, haben einen Rechtsanspruch auf die interne Ausbildung für den gehobenen Dienst. Da in Bremen seit geraumer Zeit keine Anwärter im geh. Dienst mehr eingestellt werden, dürfen diese die interne Ausbildung in Niedersachsen durchlaufen und haben danach die Chance in die Bremer Finanzverwaltung übernommen zu werden. Sie können aber auch in Niedersachsen bleiben.
Alles in allem kann man sagen, dass viele Fragen im Zusammenhang mit der externen Ausbildungsform in Bremen noch offen sind und das diese Form der Ausbildung für Flächenstaaten wie Baden-Württemberg mit seinem in den kommenden Jahren durch Altersabgängen großen Personalbedars nicht zu empfehlen ist.
Nach Aussagen zweier Studenten und auch des Hochschulleiters Prof. Seebeck ist bei den Absolventen dieses externen Studiengangs das Interesse für die Finanzverwaltung sehr gering - nur ca. 20% der Studenten trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken nach vierjähriger Studienzeit inkl. Auslandssemester und Praktika in der freien Wirtschaft in die Verwaltung zu gehen. Ob sich angesichts dieser Zahlen die Ausbildung aus der Sicht der Finanzverwaltung lohnt bleibt abzuwarten. Wir von der DSTG-Jugend haben uns jedoch ein gutes Bild machen können und werden nicht tatenlos zusehen, wie vielleicht versucht wird diese Ausbildungsform auch in Baden-Württemberg einzuführen.
Dies ist nur eine kurze Info für Euch.

 

Neue Regelungen zur Ausbildung in der Steuerverwaltung!
Nachdem die Steuerbeamtenausbildungs-und Prüfungsordnung geändert wurde, baut sich die Ausbildung nun anders auf als bisher. Zum besseren Verständnis haben wir Euch hier die wichtigsten Änderungen zusammengestellt.

 

DSTG-Bezirksfrauentagung Württemberg am 14.10.2004

 

Am 14.Oktober 2004 fand eine Arbeitstagung der DSTG-Frauenvertreterinnen Württemberg im Hause der OFD Stuttgart statt.
Als Gäste konnten Franz Riss, Vorsitzender der Landesleitung und Klaus Becht, Vorsitzender der Bezirksleitung, sowie Barbara Hirdina, Andrea Gallasch und Sonja Stiefvater als stellvertretende Vorsitzende, die Vertreterin des Tarifbereichs Dorothea Faisst-Steigleder begrüßt werden.
Auf der Tagesordnung standen an erster Stelle frauenpolitische und gewerkschaftliche Themen sowie ein Vortrag zum Thema Altersvorsorge.
Eine besondere Ehre war es für mich und unseren Bezirksverband, unsere Bundesfrauenvertreterin, Frau Andrea Sauer-Schnieber als Gast und Referentin gewonnen zu haben.
Sie hat an der Ausgestaltung der Tagung wesentlich mitgewirkt und hat uns durch ihren informativen Vortrag zum Thema "Altersvorsorge" die aktuelle Problematik bei der Altersversorgung und deren Auswirkungen besonders unter dem Blickwinkel von uns Frauen sachkundig dargestellt.
In der Vergangenheit wurde die Hinter-bliebenenversorgung sowohl bei den Rentnern als auch bei den Pensionären gekürzt. Nicht zuletzt ist unter dem Gesichtspunkt der künftigen demographischen Entwicklung als auch der Haushaltslage mit weiteren Kürzungen bei der Altersvorsorge zu rechnen.
Als Empfehlung gilt grundsätzlich, sich rechtzeitig und umfassend über die persönliche Altersvorsorge zu informieren, um am Ende des Beruflebens für das Renten- und Pensionärsdaseins gerüstet zu sein.
Wir erhielten durch unsere Gäste einen Einblick in die Situation der Gewerkschaftsarbeit der Landes- sowie der Geschäftsleitung und konnten uns über aktuelle Themen und Fragen austauschen.
Wir stellten fest, dass wir derzeit in unserer Berufswelt stark von Veränderungen geprägt sind. Viele Neuerungen stehen uns bevor, die Chancen aber auch Risiken mit sich bringen werden.
Aus der Sicht unserer Frauenarbeit gilt es hier besonders wachsam zu sein und am Veränderungsprozess im Rahmen unserer Möglichkeiten aktiv mitzuarbeiten.
Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie meinen Gästen recht herzlich für die Teilnahme und Unterstützung an dem guten Verlauf der Tagung.

 

 

Behördenwettbewerb


Was Finanzer doch alles können:
Behördenwettbewerb "Verwaltung im Wandel - Q 2006" - Finanzamt Ravensburg 1. Sieger
"Die Olympiade der Behörden Baden-Württembergs" nannte Innenminister Rech den 4. Behördenwettbewerb "Verwaltung im Wandel - Q 2006" der Landesregierung.
Bis zum 23. Januar 2006 konnten sich Landesbehörden und Kommunen bewerben und nach ihrer Zulassung mit herausragenden Leistungen im Qualitätsmanagement um die ersten Plätze kämpfen.
Den Gewinnern winkten Preisgelder in einer Gesamthöhe von 30.000 Euro. Die Preise sind zweckgebunden, um Arbeitsbedingungen, Ausstattung oder Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern.
"Auch wer im ersten Anlauf keinen Preis gewinnt, profitiert von der qualifizierten Bewertung durch speziell geschulte Expertenteams und deren Verbesserungsvorschlägen.
Der Wettbewerb fördert Qualitätsmanagement auf hohem Niveau", so der Innenminister.

 

Online-Befragung des bbw


Sie haben Ihre Stimme abgegeben. Hier das Ergebnis.

 

Neue Geschäftsstelle ab dem 1.9.2006


Wie schon angekündigt wird der Bezirksverband zum 1.9. seine neue Geschäftsstelle im Haus des Beamtenbundes in Betrieb nehmen.
Wir hoffen mit einer Anlaufstelle für alle Mitglieder die Wege noch kürzer zu machen.
Am Hohengeren 12
70188 Stuttgart
oder
Postfach 10 10 07
70009 Stuttgart
Tel: 4208-096
Fax: 4208-381
mail: bv@dstg-wue.de
Die Geschäftsstelle wird nicht ständig besetzt, aber durch Rufumleitung etc. ständig erreichbar sein.
Bei persönlichen Terminen bitten wir deshalb um vorherige telefonische Absprache.

 

Ortsverbands- und Personalratsvorsitzendenkonferenz 2006


Am 28.6.2006 fand in Ludwigsburg die alljährliche Ortsverbandsvorsitzenden und der Personalratsvorsitzenden des Bezirks Württemberg statt.
Neben der Information über die neuesten Entwicklungen dient diese Veranstaltung auch immer zum Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern.
Neben dieser Veranstaltung fand parallel auch ein außerordentlicher Bezirksjugendtag statt.
Dort wurde Fabian Treffz-Eichhöfer als neuer Bezirksjugendleiter gewählt.

 

Neuer Ortsvorstand bei Stuttgart I


Stuttgart I hat einen neuen Ortsvorstand gewählt.
Im Rahmen der offenen Mitgliederversammlung am 25.4.2006 wurden gewählt:
OV: Simon Hartmann
Stv. H-D Schmidt
Frauen: Thekla Günther-Langer
Stv. Irina Vortmann
Jugend: Holger Schoch
Tarif: Ralf Kußmaul
Klaus Becht dankte H-D Schmidt für seinen jahrelangen Einsatz als OV und wünschte den neu gewählten Kolleginnen und Kollegen alles Gute bei ihrer neuen Aufgabe.
Nebem den Wahlen standen Mitglieder des Bezirksvorstands für Fragen Rede und Antwort und berichteten über Neuigkeiten aus BPR und HPR.

 

Veranstaltungen an den Ortsverbänden


Wie auch schon in den Vorjahren touren Mitglieder des Bezirksvorstandes durchs Land:
Bei vielen Veranstaltungen in den Ortsverbänden informieren sie über die neuesten Entwicklungen.
 

Neuer Bezirksvorstand in Leonberg gewählt


Am 23.6. fand in Leonberg im Rahmen des Steuergewerkschaftstages auch der Bezirkssteuergewerkschaftstag statt.
Neben einigen Anträgen standen auch die Wahlen zum Bezirksvorstand, den Beisitzern des Landeshauptvorstandes und den Mitgliedern der Fachausschüsse statt.
Gewählt wurden:
Vorstand:
Klaus Becht OV Ludwigsburg (Vorsitzender)
Andrea Gallasch OV Göppingen (stv. Vorsitzende)
Barbara Hirdina OV Waiblingen (stv. Vorsitzende)
Sonja Stiefvater OV Stuttgart I (stv. Vorsitzende)
Jochen Rupp OV Schwäbisch Gmünd (Geschäftsführer)
Alex Geibel OV Schwäbisch Gmünd (Kassier)
Klaus Kastler OV Heilbronn (Beisitzer Mitgliederverwaltung)
Jörg Kock OV Sigmaringen (Beisitzer Sport)
Sabine Lauer OV Stuttgart IV (Beisitzerin)
Dorothea Faisst-Steigleder OV Heidenheim (Tarif)
Ulrike Stempfle OV OFD (Frauen)
Susi Brenner OV Heidenheim (Jugend, bereits beim Landesjugendtag 2004 gewählt)
Fachausschüsse:
Dirk Hadamofsky (HN),Patrick Schellhorn (RV) für den höheren Dienst,
Steffen Buse (Bi-Bi), Uwe Schaal (BK), Kai Rosenberger (ZBp) für den gehobenen Dienst,
Axel Raible (Ul), Sylvia Müller (OV Schwäbisch Gmünd), Erwin Kienle (HN) für den mittleren und einfache Dienst
Beisitzer Landeshauptvorstand:
Patrick Schellhorn (RV)für den höheren Dienst
Andrea Nicklas(HN), Bernd Bauknecht(RV) für den gehobenen Dienst
Jutta Schulze(GP), Werner Kaibel(TBB) für den mittleren Dienst
Antje Weidemann(GP) für den Tarifbereich

 

Neuer OV-Vorstand in Backnang


Entgegen anderer Institutionen (z.B. DFB) funktioniert sie beim Finanzamt Backnang: Die Doppelspitze ! Bei der letzten Versammlung der DStG Ortsverband Backnang wurden die beiden Vorsitzenden (Helga Held und Uwe Schaal) in Ihrem Amt bestätigt. Sie betreuen nunmehr fast 80 Mitglieder im Ortsverband. Ebenfalls wiedergewählt wurde die Frauenvertreterin Adi Schosser. Neu hinzugekommen als Jugendvertreterin ist Nadine Lindenmaier.
Bild: Adi Schosser, Nadine Lindenmaier, Helga Held, Uwe Schaal
65 Jahre Finanzamt = 65 Jahre bei der DStG
Beispielhaft: 2 Kollegen beim OV BK, die zusammen mit ihrem Dienstjubiläum auch das Jubiläum bei der DStG feiern konnten. OV Vorsitzender Uwe Schaal beglückwünschte sie dazu mit Urkunde und einem Weinpräsent. Auf dem Bild zu sehen: Dieter Kaufmann (links) 40 Jahre und Holger Scheub 25 Jahre. Wir wünschen den beiden alles Gute und viel Gesundheit

 

 

Bezirkskonferenz in Stetten


Am 7./8.10. fand in Leinfelden-Stetten die Bezirkskonferenz der Ortsverbands-Vorsitzenden statt.
Diskutiert wurden unter anderem die Vorschläge zur Dienstrechtsreform des BMI und des dbb, die neuesten Entwicklungen in Baden-Württemberg, die Zusammenlegung der Finanzämter und die Änderungen bei den Beurteilungsrichtlinien.
Die Bezirkskonferenz ist auch immer eine gelegenheit, Jubilare zu ehren, ausgeschiedene OVs für ihre Arbeit zu danken, und neue OVs in unserem Kreis zu begrüßen.

Die Bilder unten zeigen neben der Sitzung selbst den Jubilar Franz Riß (40 Jahre Mitgliedschaft in der DSTG!!!!!), die ausgeschiedenen OVs Harald Feihle (Ehingen) und Horst Schweitzer (Aalen) und die neuen OVs Elke Hohmann (Stuttgart Kö) und Oliver Thumm (Aalen) jeweils mit Mitgliedern der Bezirksleitung.

 

Treffen der OV und Personalratsvorsitzenden in Ludwigsburg


Wie es schon gute Tradition ist, trafen sich die Ortsverbands - und die Personalratsvorsitzenden der DSTG Württemberg zu ihrer alljährlichen Konferenz am 23.6.in Ludwigsburg
Bei den vielen Veränderungen die uns gerade überrollen oder noch bevorstehen gab es keinen Mangel an Themen.
Von Verwaltungsreform über neue Dienstpostenbewertung bis Laserdrucker wurde alles besprochen was den Ämtern grade so unter den Nägeln brennt.
Hier einige Bilder vom Tag:

 


Zusammenlegungen entscheiden


Nach einer Pressemitteilung hat das Kabinett nun nicht nur über die Zukunft der OFD sondern auch über die der Finanzämter entscheiden.
Während der Standort Karlsruhe für die OFD Baden-Württemberg ja zwischenzeitlich hinreichend bekannt ist, hier die Ämter, die im Bereich Württemberg zusammengelegt werden:
  • Bad Mergentheim Tauberbischofsheim
  • Bad Saulgau Sigmaringen
  • Geislingen Göppingen
  • Kirchheim Nürtingen
  • Riedlingen Biberach
  • Crailsheim Schwäbisch Hall

 

Ortsverbandsversammlung beim FA Leonberg


Am 31.10. fand in Leonberg die Versammlung des Ortsverbandes statt.
Eberhard Bauer hatte nicht nur die Mitglieder zu dieser Versammlung geladen, sondern auch Vertreter des Bezirksvorstandes, die über die aktuellen Entwicklungen berichteten.
Neben Themen wie Beförderungssituation, Stellenstreichungen, Verwaltungsreform und Großbezirke standen auch Neuwahlen auf dem Programm, da Eberhard Bauer durch seine Tätigkeit bei der OFD den Ortsverband nicht mehr leiten konnte.
Wir möchten auch an dieser Stelle Eberhard für seine Arbeit in den letzten Jahren herzlich danken!
Neu gewählt wurden:
als Vorsitzender Markus Fuchs
als stv. Vorsitzende: Dieter Kadatz und Dorothee Klesse
Wir gratulieren, und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Aktuelle Information für unsere Versorgungsempfänger


Das Gesetz über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 2003/2004 sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 2003/2004 - BBVAnpG 2003/2004) vom 10. September 2003 ist am 15. September 2003 im Bundesgesetzblatt (BGBl. I S. 1798 ff.) veröffentlicht und damit in Kraft gesetzt worden. Damit Sie alle Rechte wahren, sollten Sie nun einen "Antrag auf die ungekürzte Auszahlung Ihrer Bezüge" beim Landesamt für Besoldung und Versorgung stellen.
Bitte beachten Sie die Hinweise in unserem an Sie gerichteten Schreiben vom Oktober.
Ansprechpartnerin für Ihre Rückfragen ist die stellvertretende Bezirksvorsitzende Andrea Gallasch.

 

Bezirkskonferenz in Weingarten


Einmal jährlich treffen sich die Ortsverbands-Vorsitzenden in Württemberg bei der Bezirkskonferenz der DSTG. Mit Mitgliedern des Vorstands werden hier aktuelle Themen diskutiert und die Marschrichtung für's nächste Jahr festgelegt.
So kamen dieses Jahr auch wieder Vertreter fast aller Ortsverbände in Weingarten zusammen, um sich mit der derzeit nicht gerade rosigen Gesamtsituation zu befassen.
Nichts desto trotz lassen wir uns alle die Gewerkschaftsarbeit nicht vermiesen und wissen sehr wohl, wie wichtig eine starke Fachgewerkschaft gerade in den heutigen Zeiten für die Beschäftigten ist!
neben den aktuellen Themen ist diese Tagung auch immer Anlass, sich bei den im vergangenen Jahr ausgeschiedenen OVs zu bedanken, deshalb auch an dieser Stelle:
Vielen Dank für die jahrelange Mitarbeit in der DSTG an:
Eberhard Bauer, Klaus Schappke, Rolf Gaukel und Helmut Pflanz!

 

Protestveranstaltung in Waldburg


Mit reger Teilnahme der betroffenen Beschäftigten fand am 8.9. in Waldburg (zwischen Wangen und Ravensburg) eine Protestveranstaltung gegen die geplante Zusammenlegung der beiden Finanzämter Wangen und Ravensburg statt.
Von den geladenen Landtagsabgeordneten aller Fraktionen fand leider nur MdL Kiefl (CDU) Zeit sich den Fragen der Betroffenen zu stellen.
Dieser aber nahm neben dem Unmut der Beschäftigten über die sinnlose Maßnahme auch die Anregungen und Fakten mit, um sie an die entsprechende Stelle weiter zu leiten.
Die OV-Vorsitzenden Ulla Pfleghar und Bernd Bauknecht betonten die Unsinnigkeit der geplanten Ämterzusammenlegungen im Allgemeinen und im Besonderen am Fall Wangen/Ravensburg.
Bilder der Veranstaltung finden Sie auf der Seite der DSTG Ravensburg.

 

Dienstvereinbarung partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz
Das Finanzministerium und der Hauptpersonalrat haben die Dienstvereinbarung für das partnerschaftliche Verhalten am Arbeitsplatz unterschrieben.
Damit gibt es jetzt eine Hilfestellung für alle Betroffenen, Personalräte und Amtsleitungen.
Für Interessierte gibt's die Dienstvereinbarung samt gesetzlicher Grundlage hier .

 

 

Personalräteschulung in Schwäbisch Gmünd
Am 21./22.7. fand die zweite Personalräte-Aufbauschulung in Schwäbisch Gmünd statt.
Nachdem sich auf unsere Ausschreibung hin sehr viele Interessierte gemeldet hatten, war ein weiterer Termin nötig geworden.
Themen waren wieder die Dienstvereinbarungen Mobbing und Kosten-Leistungs-Rechnung, Mitbestimmung und Mitwirkung, und natürlich auch die Arbeit in der Praxis.

 

TdL kündigt Sonderzuwendungs-Tarifvertrag
Die Tarifgemeinschaft der Länder hat den Tarifvertrag für die Sonderzuwendungen gekündigt.
Ein Rechtsanspruch auf Weiterzahlung der Zuwendungen steht nur Gewerkschaftsmitgliedern zu.
Also nichts wie Mitglied werden!

 

Konferenz in Ludwigsburg
Am 7.7. fand in Ludwigsburg die Konferenz der Ortsverbandsvorsitzenden und Personalratsvorsitzenden statt.
Aus fast allen Ämter des OF-Bezirks waren Teilnehmer angereist.
Themen gab es genug: Protestaktionen, Demo in Pforzheim, Tarifverträge, Kürzungsvorhaben der Landesregierung.
Die Tagung findet einmal jährlich statt und soll den Kontakt und den Informationsfluss zwischen den Personalräten und ihrer Fachgewerkschaft fördern.


 

15. Steuergewerkschaftstag in Berlin
Vom 24.-26.6. fand in Berlin der 15. Steuergewerkschaftstag statt.
Auch der BV Württemberg war mit 14 stimmberechtigten Delegierten vertreten.
Einen großen Erfolg konnte Thomas Eigenthaler verzeichnen, er wurde zum stv. Bundesvorsitzenden gewählt.
Er wird uns sicher in den nächsten 4 Jahren gut in der Bundesspitze vertreten. Herzlichen Glückwunsch, Thomas!
Bei der Öffentlichkeitsveranstaltung amüsierte uns Finanzminister Hans Eichel mit der Feststellung, das Halbeinkünfteverfahren stelle einen "Quantensprung bei der Steuervereinfachung" dar.
Über das "Halbeinkünfteverfahren" bei der Beamtenbesoldung ließ er sich lieber nicht aus, warum wohl?

 

Tag des Protests am 17.6.
Am 17.6. fanden landesweit an Aktionen gegen die geplanten Sparmaßnahmen und gegen die Ausblutung des Steuerverwaltung statt.
Hierzu gehörten auch öffentlichkeitswirksame Aktionen wie Bürgerinformation etc.
Viele haben mitgemacht, auch an dieser Stelle herzlichen Dank allen Aktiven für die Mitarbeit!
Wir wollen auch weiterhin, dass klar wird, dass auch wir Finanzbeamte uns die geplanten Maßnahmen der Politik nicht bieten lassen können!
Nähere Infos gibt' auch auf der Seite unseres Landesverbandes: www.dstg-bw.de

 

Demo am 24.5.in Pforzheim
15.000 haben sich in Pforzheim getroffen um der Landesregierung zu zeigen, dass die Schmerzgrenze deutlich erreicht ist!
 

 

Personalräteschulung in Schwäbisch Gmünd
Am 28./29.4. fand in Schwäbisch Gmünd eine 2-tägige Schulung für neugewählte Personalräte statt.
Neben der Wissensvermittlung im Bereich Personalvertretung stand vor Allem der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern im Vordergrund.

Gruppenbild Gruppenbild

 

Einsparungspläne des Landes Schlag ins Gesicht für alle Beamten
Was derzeit jeden Tag an neuen Grausamkeiten in der Zeitung steht ist kaum mehr zu ertragen:
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 41-Stunden-Woche, man traut sich schon fast nicht mehr weiterzulesen.
Aber Resignation wäre jetzt genau das falsche Zeichen:
Wir müssen den Politikern der Regierungsfraktionen zeigen, dass sich die Beamten nicht alles gefallen lassen!

 

Bundesrat einigt sich auf Öffnung beim Weihnachts-und Urlaubsgeld
In seiner Sitzung vom 14.3. hat sich der Bundesrat auf eine Öffnung der Regelungen für das Weihnachts-und Urlaubsgeld geeinigt.
Die Länder können , wenn der Bundestag diesr Regelung noch zustimmt, also frei über diese Sonderzuwendungen entscheiden!
Und dass Baden-Württemberg bestimmt nicht höhere Zuwendungen zahlen wird als bisher, ist uns ja wohl allen klar!
Wir werden Sie hier weiter auf dem Laufenden halten.

 

Vorankündigung: Großkundgebung des bbw in Stuttgart
Sollten die Sparmaßnahmen der Landesregierung Formen annehmen, wird der bbw unter anderem mit einer Großkundgebung in Stuttgart reagieren. Termin wird voraussichtlich Mitte Mai sein. Wir brauchen jeden Teilnehmer!
Mehr Infos bald an dieser Stelle.

 

ZDF-Sendung: Die Zasterfahnder am 20.3.
In der Folge "Auf der Jagd nach den hinterzogenen Milliarden:Die Zasterfahnder" der ZDF-Reihe "Verbrechen in Deutschland" ist der DSTG-Bundesvorsitzende,Dieter Ondracek, mit einem Beitrag zu sehen.
Der Beitrag wir am 20.3.um 00.15 Uhr ausgestrahlt.

 

Ärger um Konzept des dbb zum Weihnachts-und Urlaubsgeld
Das in den letzten Tagen in der Presse veröffentlichte Verhandlungskonzept des dbb, das Weihnachtsgeld in gekürzter Form auf 12 Monate umzulegen und das Urlaubsgeld für strukturelle Verbesserungen zu benutzen, hat auch in den Reihen der DSTG für Unmut gesorgt.
Um Sie über die Entwicklungen und die Haltung des dbb und der DSTG besser zu informieren, haben wir Ihnen hier den Hergang und unsere Meinung dazu zusammengestellt.

 

Demo des dbb in Berlin am 14.12.

Wir waren in Berlin!
Das Fernsehen berichtete:
40.000 in Berlin auf der Straße
An einer Demonstration des Beamtenbundes in der Berliner Innenstadt beteiligten sich nach Angaben der Polizei etwa 40.000 Menschen. Beamtenbund-Chef Geyer warnte die öffentlichen Arbeitgeber laut Redetext davor, den Bogen zu überspannen. Die Politiker seien dabei, die Geschäftsgrundlage für den öffentlichen Dienst aufzukündigen. "Wer unsere Loyalität mit Füßen tritt, muss damit rechnen, dass die Loyalität zerbricht". Im Inforadio Berlin-Brandenburg forderte Geyer die Arbeitgeber auf, endlich ein Angebot vorzulegen. Der DBB habe mit 3,5 Prozent eine moderate Forderung vorgelegt. Die geplanten Öffnungsklauseln, mit denen die Länder die Beamtenbezüge um bis zu zehn Prozent gesenkt werden sollen, bezeichnete Geyer als Rückfall ins 19. Jahrhundert.
Zusätzliche Infos finden Sie auf den Seiten des dbb www.dbb.de

 

Wegfall des AZV-Tages für Angestellte

 

Abschluss im Tarifstreit
Es gibt doch keinen Streik.
Die Tarifparteien haben sich geeinigt.
Hier geht's zu den neuen Regelungen

 

Tarifverhandlungen gescheitert
Lesen Sie alles darüber in den bereitgestellten Pressemitteilungen:
Hier, hier und hier.

 

Richard Huber in den Ruhestand verabschiedet.
Der Ehrenvorsitzende des BV Württemberg wurde wohl verdient in den Ruhestand verabschiedet. Richard Huber bleibt der DSTG aber weiterhin auch im "Unruhestand" erhalten.

 

Bezirkskonferenz in Schöntal
Am 30.09. und 01.10.02 trat in der Tagungsstätte Kloster Schöntal an der Jagst zum erstenmal die Bezirks-Konferenz der DSTG Württemberg zusammen.
Die frühere Ortsvorsitzenden-Konferenz wurde beim letzten Steuer-Gewerkschaftstag in Freudenstadt unter der neuen Bezeichnung "Bezirkskonferenz" als höchstes Organ zwischen den Gewerkschaftstagen in die Satzung aufgenommen.
Bis auf 3 Ortsverbände waren alle durch den/die Ortsvorsitzende oder deren Vertreter ebenso präsent, wie beinahe der gesamte Bezirksvorstand. Auch die Ehrenmitglieder Klara Abele und Siegfried Koch nahmen an der Konferenz teil. Hauptreferenten waren der Landesvorsitzende Franz Riß und der Bundesvorsitzende Dieter Ondracek. Einen Bericht über die besprochenen Themen finden Sie in unserem neuesten Info.

 

Versorgungswerk des DBB
Haben Sie auch noch keine private Altersversorgung?
Suchen Sie noch eine Anlage, um die staatlichen Förderungen der " Riesterrente" zu bekommen?
Dann haben wir genau das Richtige für Sie:
Das Versorgungswerk des DBB bietet eine auf Sie maßgeschneiderte Lösung an.
Für die richtige Unterstützung hat der DBB namhafte Versicherer mit ins Boot geholt.

 

Also, ein Angebot, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Mehr Informationen erhalten Sie bei www.dbbvorsorgewerk.de oder bei Ihrem Ortsverbandsvorsitzenden.
Das Angebot gilt aber nur für Mitglieder!

Unsere Mitglieder erhalten dann über den Ortsverband ein individuelles Angebot zu Riester-Rente bzw. anderen Versorgungsvarianten über den Ortsverband ausgehändigt. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld.
Der dbb hat sich – auch durch Investition eigener Mittel – bemüht, für die Mitglieder seiner Gewerkschaften und Verbände ein konkurrenzloses Produkt anzubieten. Ob das für Sie so zutrifft, müssen Sie selbst entscheiden.
Persönliche Beratung erhalten Sie von allen im Konsortium vertretenen Firmen (dbv-Winterthur / BHW / Victoria-Versicherungen / Bayerische Beamtenversicherung / Signal Iduna).

 

Grundstückswertstellen
Die Politik hält weiter an den beschlossenen Stelleneinsparungen fest.
Schwerpunkte setzt sie dabei auf Bereiche wie Finanzkasse oder Grundstückswertstelle.
Dabei gibt ihr der Rechnungshof Schützenhilfe. Der wird nicht müde, immer wieder zu betonen, dass Stellenstreichungen gerade in diesen Bereichen noch möglich sind.
Nachdem alle Versuche, weitere Stellenstreichungen zu verhindern an der Sturheit der Politik gescheitert sind, muss jetzt wenigstens sicher gestellt werden, dass die betroffenen Beschäftigten nicht überbelastet werden.
Hierzu gehört vor Allem, den Beschäftigten klare Anweisungen zu geben, welche Aufgaben vorrangig zu erledigen sind. Die Linie der Politik und der Verwaltung sind klar: Alles was Geld für's Land bringt, ist gut.
Konkret heißt das im Fall der Grundstückswertstellen, dass die GrESt−Fälle und die Bedarfsbewertungen vorrangig zu erledigen sind.
Die Verwaltung kann nicht aus der Verpflichtung entlassen werden, den Beschäftigten die Verantwortung für diese Bearbeitungsweise abzunehmen.

 

Aus dem BPR

 

Übernahme 2005
Die OFD macht mit einer Verfügung auf den derzeitigen Stand der freien Stellen aufmerksam.
Dieser ist noch schlechter als befürchtet. 32 Stellen im mittleren Dienst und 81 Stellen im gehobenen Dienst stehen landesweit derzeit zur Verfügung.
Um die Situation zu verbessern hat der Landesvorsitzende Franz Riß an den Minister geschrieben.
Diesen Brief finden Sie auf der Homepage unserer Landes-DSTG.

 

Auf Wiedersehen BPR Stuttgart
Am 21.12. ist es soweit: der BPR Stuttgart hat seine letzte Sitzung.
Durch die Zusammenlegung der OFDen im Rahmen der Verwaltungsreform wird die OFD Stuttgart zum 1.1.2005 aufgelöst.
Mit ihr muss auch der BPR Stuttgart gehen. Für eine Übergangszeit bis zu den Personalratswahlen Ende 2005 wird es einen gemeinsamen BPR Karlsruhe bestehend aus den Mitgliedern des BPR Karlsruhe und den Mitgliedern des BPR Stuttgart geben.
Wir sind also nicht einfach so weg, sondern auch weiter für Sie da!!!
Nach den Wahlen 2005 wird es einen BPR Karlsruhe geben, dem nach dem LPVG nur noch so viele Mitgliedern angehören werden wie derzeit in einem der BPRs vertreten sind.
Der BPR bringt also die höchste Einsparquote der Verwaltungsreform, nämlich mit 50% ohne dass Arbeit wegfallen wird!
Wir werden und auch weiterhin für die Belange der Beschäftigten einsetzen und sie über die neuesten Enwticklungen auf dem Laufenden halten!

 

Übernahmesituation 2004
Zur diesjährigen Übernahmesituation wurde allen Anwärtern eine Verfügung der OFD zur derzeitigen Situation ausgeteilt. Jetzt folgt noch ein Merkblatt mit den wichtigsten Problemen.
Dieses Merkblatt haben wir Ihnen hier zum download bereitgestellt.

 

Personalratsvorsitzendenkonferenzen in Schönaich
Vielleicht zum letzten mal überhaupt, sicher aber zum letzten mal unter Führung der OFD Stuttgart, fanden am 29. und 30.6. die alljährlichen Personalratsvorsitzendenkonferenzen für die Bereiche Steuer und Bau in Schönaich bei Böblingen statt.
Die Tagungen werden gerne genutzt, um aktuelle Probleme und Themen mit der OFD-Spitze direkt diskutieren zu können.
Ob die Tradition auch mit der neuen OFD in 2005 weitergeführt wird steht in den Sternen, wir wollen uns aber an dieser Stelle bei Herrn OFPräs Riempp für die Durchführung dieser Tagungen bedanken.

 


 

Auswärtssitzung des BPR in LB
Der BPR hat es sich schon seit langem zur Aufgabe gemacht neben seiner Arbeit bei er OFD auch bei den Ämtern und ihren örtlichen Personalräten vorbeizuschauen.
Dieser Tradition folgend trafen sich am 15.6. die örtlichen Personalräte aus Ludwigsburg, Waiblingen, Böblingen, Leonberg und Backnang zu einem Erfahrungsaustausch mit dem BPR in Ludiwgsburg.
Interessant für die örtlichen Personalräte sind diese Treffen schon deshalb, weil man sich auch mit den anderen PRs über gemachte Erfahrungen austauschen kann.

 


 

Übernahmeschnitt 2003
Der Übernahmeschnitt wird sich wohl in beiden Laufbahnen bei etwa 8 Punkte bewegen.

 

Beförderungen im mittleren Dienst
Die durch das neue Strukturprogramm von 2002 möglich gewordenen Beförderungen nach A9 und A9Z können nur im Bereich der Veranlagung ( ZIA, ANV..) vergeben werden, das sie eigentlich an die Einrichtung der Großbezirke gekoppelt sind.
Um die Beförderungsmöglichkeiten trotzdem vergeben zu können hat man sich auf diese Verteilung geeinigt.
Alternative wäre gewesen, nur Beschäftigte, die tatsächlich in Großbezirken eingesetzt sind, zu befördern.
Dies hätte zu großen Unstimmigkeiten geführt.
Über die Einführung der Großbezirke ist noch nicht entschieden.

 

Kassenaufsicht wird aufgelöst
Sie haben es vielleicht auch schon gehört: Die Kassenaufsicht in ihrer jetzigen Form wird aufgelöst.
Die Tätigkeit wird zukünfig von Kassenprüfern der OFD erledigt.
Wichtig für die Beschäftigten ist, dass die Arbeit tatsächlich wegfällt und nicht nur auf andere verlagert wird.
Die jetzt nötigen Umsetzungen werden von der OFD mit Fortbildungsmaßnahmen begleitet, die konkret an den Bedarf der Ämter angepasst sind, um die Beschäftigten der Kassenaufsichten auf ihre neuen Arbeitsgebiete vorbereiten zu können.

 

Betriebspsychologin eingestellt
Die OFD Stuttgart hat für den Steuerbereich eine Betriebspsychologin eingestellt!
Frau Weber wird sich auch noch bei den Ämtern persönlich vorstellen.
Sie ist vorläufig befristet für ein Jahr damit beauftragt, sich um die Probleme der Beschäftigten zu kümmern und den Bedarf für weiterführende Maßnahmen wie Schulungen, etc. festzustellen und gegebenenfalls auch selbst Schulungen etwa im Bereich Teamarbeit durchführen.
Wegfall des AZV-Tages für den Tarifbereich
Über das sehr schnelle Ende des AZA-Tages im Tarifbereich hat Sie die OFD mit einer Verfügung informiert.
Viele besorgte Anrufe meinten, dies sei bereits eine Regelung für den Beamtenbereich - dem ist nicht so.
Allerdings ist es angesichts dieser Entwicklung im Tarifbereich wohl nicht vermessen, den AZA -Tag der Beamten ebenfalls als höchst gefährdet einzustufen.
Wer sich die "Übergangsregelung" im Tarifbereich zu Gemüte führt, wird möglicherweise als Beamter seine AZA-Planungen für das Jahr 2003 überprüfen wollen (Ergebnis: carpe diem !).

 

Beförderungsgrundsätze:6-Punkte-Regelung bei Beförderungen in Spitzenämter
Auf Grund verschiedener Anfragen hatte der Bezirkspersonalrat folgende Anfrage an die OFD gerichtet:
Beförderungen in die Spitzenämter (mD = A9 u. A9Z; gD = A 12 u. A 13) hätten nach "altem" Recht bei Beurteilungen unter 6,0 Punkten grundsätzlich nur dann erfolgen können, wenn keine mit 6,0 oder mehr Punkten Beurteilten vorhanden gewesen wären. Jetzt kommen folgende Anfragen:
• Das alte Verfahren wurde vom FM aufgehoben.
• Das neue Verfahren enthält keinen derartigen Hinweis.
• Gilt die 6-Punkte-Regelung nicht mehr?
• Sind jetzt Beamte mit Beurteilungen 6,0 in den Hitlisten mit enthalten oder fallen die von vornherein heraus?
Die Antwort der OFD dazu:
Die 6-Punke-Regelung war auch früher nicht Gegenstand eines FinMin-Erlasses, sondern wurde von den OFDen in eigener Zuständigkeit verfügt und praktiziert. Diese Regelung gilt auch im neuen Verfahren. Zwar erfasse das EDV-System auch die Beamt(inn)en unter 6,0 Beförderungspunkten, aber auch künftig würde in solchen Fällen keine Beförderung ausgesprochen, solange Bewerber mit 6,0 und mehr Beförderungspunkten vorhanden seien.

 

Auskunft der OFD über das Startpaket bei der Beurteilung
Die Startpakete sind zwischenzeitlich den Geschäftsstellen bekannt gegeben worden.

 

Stützpunkttrainer für die Fortbildung
Seit Jahren fordert sie der BPR:
Trainer "aus dem Volk", die bedarfsgerecht und zeitnah in kleine Gruppen unsere Beschäftigten schulen.
Dies nicht als Ersatz für die Schulungen der OFD, sondern als notwendige Ergänzung hierzu.
Etwa 10 solche Trainer, jeweils zur Hälfte für diese Tätigkeit freigestellt, könnte es im Bereich der OFD Stuttgart geben.
Jetzt endlich scheint es, als ob sich die OFD auch zu dieser Lösung durchringen könnte!
Wir harren im Interesse der Beschäftigten der Dinge, die da kommen werden.
Nachdem die Oberfinanzdirektion zuerst mit dem Vorschlag des BPR einverstanden war, jedem Beschäftigten seine persönliche Startpunktzahl bei der neuen Beförderungsreihenfolge im Wege des sogenannten uPS-Ausdruckes zukommen zu lassen, hat sie sich jetzt gegen dieses Verfahren ausgesprochen.
Dies geschieht sehr zum Leidwesen des BPR und aller Personalräte, die mit dieser Vorleistung der OFD auch beim Berechnen der Punkte für die Beschäftigten eine erheblich Erleichterung gehabt hätten.
Inzwischen ist die vom Bezirkspersonalrat vorgeschlagene Überlassung der Startpunktzahlen der beurteilten Beamten zum Stichtag 1.1.2002 (mittl. Dienst) bzw. 1.4.2002 (geh. Dienst) von der OFD zugesagt.
Somit erhält jedes Amt diese Auflistungen für seine Beamtinnen/Beamten und kann daraus eine verlässliche Basis für die Eigenberechnung der Beförderungspunktzahlen gewinnen. Gleichzeitig ist die Startpunktzahl eine Möglichkeit, die korrekte Erfassung der relevanten Daten aus der Vergangenheit zu überprüfen und ggf. zu klären.

 

Arbeitszeit zwischen Weihnachten und Neujahr
Die OFD Stuttgart hat die Rahmenbedingungen für eine flexible Arbeitszeitreglung über Weihnachten/Neujahr mit Vfg. vom 14.11.02 geregelt. Der BPR war im Vorfeld beteiligt.
Den Wortlaut der Verfügung finden Sie hier.

 

Aus den anderen Bereichen

15.01.2009

Arbeitsunterlagen für Personalräte

Wie war das jetzt nochmal mit den neuen Arbeitszeitregeln?
Was macht man bei Mobbing?
Wenn Sie sich diese Fragen stellen, können wir Ihnen helfen: Wir haben Ihnen Arbeitsunterlagen zusammengestellt, die Ihnen einen Überblick über die Themen AZUVO, Dienstvereinbarungen "Alkohol am Arbeitsplatz" und "partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz" geben sollen.
AZUVO
Sucht/Mobbing

 

30.11.2006

BPR Karlsruhe gewählt


Am 29.11. wurde der neue BPR Karlsruhe gewählt.
Er besteht jetzt aus 7 Beamten - 2 Angestellten und 2 Arbeitervertretern.
Aus dem ehemaligen BPR Stuttgart schafften es Klaus Becht, Barbara Hirdina, Doris Faisst-Steigleder und Marlies Schomburg wieder in den BPR.
Neu hinzugekommen ist noch Jochen Rupp. Diese Mitglieder sind auch immer Ihre Ansprechpartner und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.

 

 

DSTG-Bezirksfrauentagung am 24.10.2002 in der OFD Stuttgart
Die Tagung richtete sich an alle DSTG-Frauenvertreterinnen der Finanzämter in Württemberg.
Als Gäste konnten Franz Riß,Landesvorsitzender, und Klaus Becht, Bezirksvorsitzender, sowie Barbara Hirdina und Sonja Stiefvater als stellvertretende Vorsitzende begrüßt werden.
Wir erhielten durch unsere Gäste eine aktuelle Schilderung der Situation der Gewerkschaftsarbeit unserer Geschäftsleitung und konnten uns über aktuelle Themen und Fragen austauschen.
Auf der Tagesordnung standen an erster Stelle frauenpolitische und gewerkschaftliche Themen.
Diese Treffen bieten immer wieder eine gute Möglichkeit zur Diskussion; ich kann jeder Kollegin nur empfehlen, diese Gelegenheit zu ergreifen!
In meiner neuen Funktion als Bezirksfrauenvertreterin konnte ich meine derzeit laufenden und zukünftigen Projekte vorstellen. Als mein erstes großes Highlight berichtete ich vom Bundesfrauenkongress der vom 17.-19.April 2002 in Potsdam stattfand. Hier wurden die politischen Weichen für die nächsten 4 Jahre gestellt.
Thema war unter anderem die Entwicklung des LGlG, der gesetzlichen Grundlage der Frauenvertreterinnen. Derzeit gibt es einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des LGlG, bis Ende 2002 ist eine Verabschiedung des Gesetzes geplant.
Als sehr wichtig sehe ich die Kontakte zur Politik an. Jede Gelegenheit sollte genutzt werden, um mit Politikerinnen und Politikern in Kontakt zu treten um so unsere Anliegen an die richtigen Stellen zu transportieren. Nur so haben wir eine Chance die zentralen Politikfelder mitzugestalten.
Sehr hilfreich für meine Arbeit ist das Internet.
Unsere DSTG-Homepage, welche hervorragend durch Barbara Hirdina erstellt wurde und auch künftig betreut wird, sehe ich als optimale Möglichkeit, über wichtige Dinge zu informieren. Hier können Sie auch mit mir in direkten Kontakt treten.
Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen und Gästen recht herzlich für die Teilnahme und Unterstützung an dem guten Verlauf der Tagung.

 

Urlaubsanspruch bei Frühgeburten
Interessante Neuigkeiten gibt es für alle Beamtinnen die nach dem 01.08.02 vorzeitig entbinden oder sich am 01.08.02 nach einer vorzeitigen Entbindung im Mutterschutz befinden. Auf die vorgesehene Änderung der Mutterschaftsverordnung gibt es eine Vorgriffsregelung, die die OFD Stuttgart mit Verfügung vom 09.08.02 erlassen hat. Ausgehend vom errechneten Entbindungstermin erhält die Beamtin 6 Wochen Mutterschaftsurlaub vor dem Termin. Die 8 Wochen Mutterschaftsurlaub nach der Geburt des Kindes verlängern sich dann, wenn die Beamtin früher als zum errechneten Termin entbindet. D.h. die Zeit die von den 6 Wochen Mutterschutzfrist nicht in Anspruch genommen werden konnte, weil es das Kind etwas eiliger hatte auf die Welt zu kommen, wird den 8 Wochen Mutterschutzfrist hinzu addiert. Das Gehalt wird bis zum Ende dieser ggf. "verlängerten Frist" bezahlt.

 

Ortsjugendleitertagung in Ludwigsburg
Am 7.7. haben sich die Ortsjugendleiter zu einem Erfahrungsaustausch getroffen.
Unter anderem stand auch die Nachwahl eines stv. Bezirksjugendleiters an. Steffen Wohlleb vom FA Ulm wurde einstimmig gewählt. Von hier auch noch herzlichen Glückwunsch, Steffen!
Natürlich standen auch mehr als genug Sachthemen an. Derzeit geht's ja auch wirklich rund. Einen ausführlichen Bericht findet ihr demnächst hier.
Aber ein paar Bilder haben wir Euch schon jetzt:

 

Fussballturnier in Reutlingen 2003


Am 2.7. fand in Reutlingen das alljährliche Turnier der DSTG Württemberg statt.
Mehr Mannschaften als je zuvor (27 Kleinfeld, 8 Großfeld) mühten sich auf den Spielfelder ab.
Spätnachmittags standen dann die Sieger fest: Ravensburg (Großfeld) und Bad Mergentheim (Kleinfeld).
Wir gratulieren den Gewinnern herzlich!!!
Die Mannschaft des Finanzamts Ravensburg setzte sich im Finale im Elfmeterschießen gegen die Mannschaft aus Stuttgart I durch. Die Gewinner des Großfeldturniers haben sich hiermit für die Teilnahme am Deutschlandturnier 2004 in Hamm qualifiziert.
Beim Kleinfeldturnier besiegten die Kicker aus Bad Mergentheim ihre Finalgegner aus Bietigheim-Bissingen.
Für alle Teilnehmer aber gilt: Ihr habt Euch wacker geschlagen, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!
Für diejenigen, die nicht teilnehmen oder zuschauen konnten hier noch ein paar Bilder:
1. Die Mannschaft aus Ravensburg
2. Die Mannschaft aus Bad Mergentheim
3. Die Besten Fans hatte unbestritten das Finanzamt Stuttgart I
4. Der entscheidende Elfmeter im Finale Ravensburg gegen Stuttgart I
5. Siegerehrung durch Herrn OFPräs Riempp
6. Die Ruhe vor dem Sturm:Für Essen und Trinken sorgten wie immer die Kolleginnen und Kollegen aus Reutlingen: Vielen Dank!!!


 

Das Bundeskabinett hat am 3.12. den "Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Rentenversicherung" (RV-Nachhaltigkeitsgesetz) beschlossen. Danach beträgt das Renteneintrittsalter nach Altersteilzeit 63 Jahre, ist also 3 Jahre höher als jetzt. Aber: Für alle, die vor dem 1.1.52 geboren wurden und vor dem 1.1.2004 einen Altersteilzeitvertrag abschließen gilt eine Vertrauensschutzregelung, d. h. es gilt die Altersgrenze von 60 Jahren. Laut FM (Herr Fliege) "sollte" zwischen dem Vertrag und dem Beginn der A-Teilzeit höchstens 1 Jahr liegen; nach der Verfügung der OFD Stuttgart AZ: P 2000 - 187 - St 14 v. 18. 12. 03 "darf" länger als 1 Jahr im Voraus keine Altersteilzeit abgeschlossen werden.
Sollten Sie in die angesprochene Gruppe fallen, können Sie Sie sich an Dorothea Faisst- Steigleder wenden.

 

Sonderzuwendungen
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat einseitig und vorsätzlich den Konsens der Tarifpartner verlassen und die Arbeitnehmer verprellt.
Was ist passiert?

Pünktlich zur Urlaubszeit wurde zum 31. Juli 2003 der Tarifvertrag über das Urlaubsgeld und zum 30. Juni 2003 der Tarifvertrag über die Zuwendung (Weihnachtsgeld) gekündigt.
Welche Konsequenz hat das für den einzelnen Arbeitnehmer?
Aufgrund der Nachwirkung gelten die Tarifverträge für alle tarifgebundenen Beschäftigten weiter.
Alle Mitglieder in der Deutschen Steuer-Gewerkschaft haben den unmittelbaren Anspruch und müssen mit Verschlechterungen derzeit nicht rechnen.
Für diejenigen, die einen befristeten Arbeitsvertrag haben gelten je nach Vertragsabschluss andere Regelungen.
Fragen Sie rechtzeitig nach, was der neue Vertrag beinhaltet.
Wie geht es weiter?
Solange eine Einigung zwischen den Tarifpartnern (TdL und Gewerkschaften) nicht stattgefunden hat, gilt derzeit noch für alle Beschäftigten mit einem Dauerarbeitsvertrag die Nachwirkungsregelung.
Jedes "Nichtmitglied" hängt noch am gemeinsamen Tropf - aber wie lange noch?
Teuflisch wäre - und das ist nicht aus der Luft gegriffen - wenn unser Arbeitgeber und Dienstherr es sich morgen anders überlegt und doch differenziert zwischen Gewerkschaftsmitglieder und Nichtorganisierte. Vor Überraschungen ist man derzeit nie gefeit.
Deswegen muss sich jeder vor Augen halten was für ihn die richtige Entscheidung ist. Hier trifft das Sprichwort "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen" den Nagel auf den Kopf.

 

TYPISCH Baden-Würtemberg
Jeder Beschäftigte (Angestellte und Arbeiter) hat mit der letzten Gehaltsmitteilung die Mitteilung erhalten, dass die Verschiebung der Fälligkeit der Gehälter und Löhne ab Dezember 2003 erfolgt.
Sie werden somit erstmalig anstatt zum 15. 12. 2003 zum 31. 12. 2003 überwiesen. Danach werden die monatlichen Bezüge jeweils zum letzten Tag eines Monats überwiesen.
Ferner wird noch "vertröstet" dass diese Verschiebung bei den Betroffenen nicht auf Verständnis stößt. Und weiter wird gebeten, von telefonischen und schriftlichen Anfragen abzusehen, da es sich bei der Regelung um eine Tarifvereinbarung handelt, die nicht zu beeinflussen sei.
Soweit so gut!
Aber muss da gleich mit der harten Keule durchgegriffen werden?
In Nordrhein-Westfalen fand man mit dem Finanzministerium eine moderate Lösung:
Die Anpassung wird in zwei Schritten erfolgen
Im Jahr 2004 wird der Zeitpunkt der Zahlung der Bezüge im Dezember 2004 von 15. auf den 20. verschoben.
Für die Bezüge von Januar bis November 2005 ist dann der 20. des jeweiligen Monats Zahltag.
Daran anschließend wird im Jahr 2005 im Dezember 2005 die Zahlung der Vergütung und Löhne endgültig vom 20. auf den letzten Tag des Monats verschoben.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, so kann es auch geregelt werden.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend; es muss ein Länderabgleich stattfinden und dann müssen Gespräche mit dem FM geführt werden.
Sie hören wieder von uns!!!!!

 

Weihnachts-und Urlaubsgeld bei Angestellten
die dbb tarifunion erreichen zahlreiche Anfragen, ob auch der Tarifbereich von den Vorschlägen des dbb beamtenbund und tarifunion zur Rettung von Weihnachts- und Urlaubsgeld durch Umwandlung umfasst ist.
Hierzu stellt die dbb tarifunion fest: Die Vorschläge des dbb beziehen sich ausschließlich auf Beamte und Versorgungsempfänger, für den Tarifbereich stehen Weihnachts- und Urlaubsgeld nicht zur Diskussion. Die dbb tarifunion hat am 9. Januar 2003 mit den Arbeitgebern in Potsdam einen Tarifabschluss erzielt.
Diese Vereinbarung ist frühestens zum 31. 1. 2005 kündbar, hat also eine Laufzeit von 27 Monaten. Darin ist die jährliche Zuwendung, das Weihnachtsgeld, auf dem Stand von 1993 eingefroren. Diese Vereinbarung gilt. Ob zu einem späteren Zeitpunkt für die Arbeiter und Angestellten von Bund, Ländern und Gemeinden eine inhaltsgleiche oder ähnliche Forderung erhoben wird, müssen dann Tarifkommission und Vorstand der dbb tarifunion entscheiden.

 

Überblick über die Tarifverhandlungen


FS
Der Tarifmarathon hat ein Ende.
Unsere Tarifvertreterin war live dabei in Potsdam!
Lesen sie hier eine Synopse der erreichten und vorgeschlagenen Regelungen.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sind abgeschlossen.

Der Deutsche Beamtenbund (dbb) vertritt mit seiner Tarifunion fast 1/2 Million Arbeitnehmer und somit als Dachverband der DSTG auch unsere Mitglieder aus dem Tarifbereich (wer am 15.11. die Tagesschau gesehen hat, wird in der ersten Reihe die Tarif-Referentin unseres Bezirksverbands, Koll. Dorothea Faisst-Steigleder, erkannt haben) Es ist unübersehbar - unser Land ist in einer wirtschaftlich schwierigen Phase; es kann aber nicht sein, dass der öffentliche Dienst die Zeche alleine zahlt.

Eine „3“ vorm Komma !


Die Tarifabschlüsse 2002 in der gewerblichen Wirtschaft bewegten sich zwischen 3 und 4 % - und genau in diesem Bereich wollen auch wir eine Erhöhung für den öffentlichen Dienst in den laufenden Tarifverhandlungen durchsetzen !
Wahrscheinlich wird unsere Gesellschaft auf Dauer um weitere Einschnitte nicht herumkommen - wir wollen für unsere Kolleginnen und Kollegen dann zwar keine Extrawurst, aber wir wollen auch nicht, dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nur als zusätzliches Sparpotential angesehen und mit Sonderopfern zur Kasse gebeten werden.

Dafür brauchen wir die Mithilfe und die Solidarität aller - auch Ihre !


Eines kann man auf jeden Fall heute schon sicher sagen, Ihre Gehaltserhöhung, die am Ende der Tarifverhandlungen stehen wird im nächsten Jahr, wird den Gewerkschaftsbeitrag (s. Rückseite) um ein Mehrfaches übersteigen !
Je mehr Mitglieder wir sind, desto mehr beachtet uns die Politik, desto höher ist unsere Durchsetzungskraft Dabei geht es nicht nur um die Tarifverhandlungen, sondern bei dem fortlaufenden Stellenabbau und den ständigen neuen Anforderungen auch um den Erhalt und die Fortentwicklung der Arbeitsplätze des Tarifpersonals in unserer Verwaltung !

Eine Mitgliedschaft kann für Sie weitere handfeste finanzielle Vorteile bedeuten, z.B.


  • Sie erhalten von uns kostenlosen Berufsrechtsschutz
  • Wenn Sie sich für die Riester-Rente im dbb-Vorsorgewerk entscheiden, können Sie als DSTG-Mitglied im Vergleich zu anderen Versicherungen auf Dauer erheblich mehr einsparen, als Sie an Gewerkschaftsbeiträgen zahlen.
    DESHALB: JETZT MITGLIED WERDEN IN DER DSTG !!

     

    Neues Mutterschutzrecht auch für Angestellte
    Aufgrund des zweiten Gesetzes zur Änderung des Mutterschutzrechtes vom 16. Juni 2002 (BGBl. I, S. 1812) sind am 20.6.2002 wesentliche Änderungen des Mutterschutzrechts in Kraft getreten, die auch für den Tarifbereich Gültigkeit haben:
    • Mutterschutzfrist nach der Geburt eines Kindes von in der Regel acht Wochen wird verlängert um die Anzahl der Tage einer vorzeitigen Entbindung
    • Die Schutzfristen betragen zusammen immer mindestens 14 Wochen
    • Im Fall des Todes des Kindes beginnt eine Wiederbeschäftigung der Mutter frühestens ab Beginn der dritten Woche (nicht Kalenderwoche). Bisher war eine Mindestfrist nicht vorgesehen.
    • Bei einer Entbindung nach dem 24.4.02 und Geburt des Kindes vor dem errechneten Entbindungstermin und es sich nicht um eine ärztlich bescheinigte Frühgeburt handelt, gilt die neue Regelung.
    • Die Erweiterung der Schutzfrist um die vor der Entbindung nicht in Anspruch genommene Zeit führt regelmäßig zu einer Ausdehnung des Beschäftigungsverbots nach der Entbindung und damit zu einer Verschiebung des Beginns der Elternzeit. Falls wegen der Antragsfristen die Elternzeit bereits beantragt bzw. bewilligt ist, weisen wir darauf hin, dass ein neuer Antrag auf Bewilligung der Elternzeit auf der Grundlage des neu berechneten Beschäftigungsverbots, ggf. unter Berücksichtigung eines zwischengeschalteten Erholungsurlaubs zu stellen ist.
    • Durch eine inhaltliche Neubesetzung des § 17 MuschG, der jetzt den Erholungsurlaub regelt, wird klargestellt, dass die Ausfallzeiten wegen mutterschutzrechtlicher Beschäftigungsverbote (hierzu gehören nicht nur die Schutzfristen sondern auch die Zeiten sonstiger Beschäftigungsverbote) als Beschäftigungszeiten gelten und somit keine Minderung des Erholungsurlaubs rechtfertigen. Außerdem wird jetzt erstmals geregelt, dass eine Frau, die ihren Urlaub vor Beginn der Beschäftigungsverbote nicht oder nicht vollständig erhalten hat, diesen noch nach Ablauf der Schutzfristen im laufenden oder im nächsten Urlaubsjahr beanspruchen kann. Schließt sich an die Mutterschutzfrist eine Elternzeit an, kann nunmehr der Resturlaub unter Umständen noch später zu gewähren sein.

     

    Die Tarifverhandlungen zur Weiterentwicklung und Vereinheitlichung des Tarifrechts sind zunächst blockiert
    Arbeitgeber und dbb tarifunion haben Vorgespräche zum Abschluss einer Prozessvereinbarung ergebnislos abgebrochen. Sinn dieser Prozessvereinbarung sollte es sein, die Ziele einer Tarifmodernisierung zu bestimmen und das Verfahren, nach dem die Tarifverhandlungen geführt werden sollten, festzulegen.
    So wurde beispielsweise schon bei den Verhandlungen zur Zukunft der Zusatzversorgung durch die Bildung von Expertengruppen und Sondierungskreisen ein hohes Maß an Verhandlungseffektivität erreicht.
    Lenkungs- und Projektgruppen hätten bei den anstehenden Modernisierungsverhandlungen diese Funktion übernehmen kouml;nnen.
    Nach Auffassung der dbb tarifunion stellt die Reform des Tarifrechts eine ähnlich bedeutende Aufgabe wie die Neuregelung der zusätzlichen Alters- und Hinterbliebenenversorgung dar.
    Die Notwendigkeit einer Neugestaltung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes ist unabweisbar. Bei Arbeitnehmern, Arbeitgebern und auch bei den Bürgern besteht die Erwartung, den öffentlichen Dienst über ein modernes Tarifrecht attraktiver und leistungsfähiger zu machen. Die dbb tarifunion hatte sich verstauml;ndigt, eine umfassende Überarbeitung der Manteltarifverträge anzugehen.
    Die dbb tarifunion bedauert die Blockade der Modernisierungsverhandlungen. Der Schaden, der durch eine weitere Verzögerung der dringend erforderlichen Reform des Tarifrechts entstünde, wäre nach Auffassung der dbb tarifunion nicht zu verantworten.
    Meine persönliche Anmerkung hierzu:
    In allen Gremien und auf allen Ebenen darf nichts unversucht bleiben, gerade in unserem Bereich eine Neugliederung im BAT zu erreichen. Die Arbeiten entsprechen nicht mehr den in den Tarifverträgen ausgehandelten Aufgaben.Somit wird eine Eingruppierung bzw. das Nachvollziehen eines Aufgabenfeldes nach dem jetzt gültigen BAT fast unmöglich gemacht. Bei jedem Gewerkschaftstag werden Antrauml;ge zur Aufnahme von Tarifverhandlungen gestellt.
    Die Zeit ist schon überreif und es ist unheimlich wichtig, dass der Unmut unserer Beschäftigten immer wieder den Veranwortlichen klar gemacht wird.

     

    Die Zusatzversorgung im Tarifbereich
    Wie bereits bekannt ist, haben die dbb-tarifunion und die Arbeitgeber von Bund, Ländern und Gemeinden am 1. März 2002 den Tarifvertrag zur neuen Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst unterzeichnet. Damit sind die Weichen für die Reform der zusätzlichen Altersversorgung für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes gestellt.
    Die DSTG und die dbb-tarifunion haben eine umfangreiche Broschüre über „Die neue Zusatzversorgung“ herausgegeben, die eine umfassende Information bietet.
    Darin wird die neue Betriebsrente dargestellt, das Übergangsrecht erläutert und anhand von Beispielen kann sich jeder einen überblick verschaffen.Dieses Werk soll dazu dienen, Ihnen in diese schwierige Materie einen Einblick zu verschaffen.
    Außerdem werden von Gewerkschaftsseite Seminare angeboten die es ermöglichen, sein Wissen zu vertiefen.
    Im Zusammenhang damit ist auf das dbb Vorsorgewerk das am 1. Juli 2002 seinen Betrieb aufgenommen hat, hinzuweisen.
    Der Angebotsumfang beinhaltet sowohl die staatlich geförderten Möglichkeiten der sogenannten "Riester-Rente" als auch alle klassischen Vorsorgeprodukte, wie z. B. Lebens-, Renten- und fondsgebundene Versicherungen.
    Die Angebote gelten nur für Mitglieder! Schlichtung geht weiter

    In Bremen sind die Schlichtungsgespräche wieder aufgenommen worden.
    Mehr Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des dbb unter www.dbb.de
    Das Angebot der Arbeitgeber, das zum Abbruch der Verhandlungen führte, haben wir als pfd-datei bereitgestellt.

     


     

    17.12.2008


    Beitragsfreie Mitgliedschaft für Finanzanwärter

    In der Sitzung der Bezirksleitung Württemberg am 24.11.08 wurde beschlossen, den Finanzanwärtern statt einer Schnuppermitgliedschaft für die gesamte Dauer der Ausbildung eine beitragsfreie Mitgliedschaft anzubieten.

     

     

    2008

    Urlaubs - und Weihnachtsgeld

    Hier finden Sie Informationen zur Rechtmäßigkeit einschränkender Klauseln im Arbeitsvertrag. Diese gelten jedoch NUR für neueingestellte Beschäftigte, nicht für Höhergruppierungen.

     

    2008

    Urlaubsregelung der Beamten auch für den Tarifbereich

    Ab dem Urlaubsjahr 2006 ist der Gleichklang mit den Beamten hergestellt.

     

    2007

    Entgeltumwandlung mit der VBL

    Neu für Tarifbeschäftigte:
    Entgeltumwandlung für die Beschäftigten der Länder (TV-EntgeltU-L)
    Tarifvertrag vom 12. Oktober 2006
    Die Informationen VBL-Spezial Entgeltumwandlung und Hinweise des Finanzministeriums BW stellen wir Ihnen zur Verfügung. Informieren Sie sich!

     

    04.10.2008
    Bezirksjugendtag 2008 in Leonberg

    Einen ausführlichen Bericht über unseren Landes- und Bezirksjugendtag findet ihr hier!
    Als neuer und alter Bezirksjugendleiter wurde Fabian Treffz-Eichhöfer in seinem Amt bestätigt.
    Mit DREI Stellvertretern haben wir ein nun wieder ein tolles Team zusammen!
    Diese sind:
    Julia Pirchner, Markus Salzinger und Mario Renner

    Carolin Rauschmaier wechselte in die Landesjugendleitung und wird diese als Geschäftsführerin in Zukunft unterstützen.

     

    06.03.2008


    Bundesjugendausschuss in Heilbronn

    Vom 29.02. bis 02.03.2008 trafen sich die Jugendvertreter der Landes- und Bezirksverbände zum ersten BJA dieses Jahr in der "Kätchen"-Stadt Heilbronn.
    Klaus Becht begrüßte in seiner Funktion als stellvertretender Landesvorsitzender Baden-Württemberg die zahlreich erschienenen Teilnehmer. Erfreulich ist, dass die Bezirksverbände Württemberg und Baden, sowie der gastgebende Landesverband wieder einmal stark vertreten waren.
    Dies gab Gelegenheit sich untereinander, als auch mit anderen Verbandsvertretern konstruktiv auszutauschen.
    Am Begrüßungstag gab die Bundesjugendleitung nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer einen Überblick ihrer Arbeit des letzten halben Jahresund einen Ausblick auf den im Mai 2009 stattfindenden Bundesjugendtag in Berlin, welcher unter dem Motto "50 Jahre DStG-Jugend" stehen wird.
    Nach einem geselligen Abend startete der zweite Tag mit einem Vortrag von Thomas Eigenthaler in seiner Funktion als stellvertretender Bundesvorsitzender. Eigenthaler begrüßte die Teilnehmer auf's Herzlichste und gab einen klaren und deutlichen Überblick über die Tätigkeit der Bundesleitung in Hinblick auf die im Moment stattfindenden Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, sowie über die im nächsten Jahr kommenden Tarifverhandlungen. In diesem Zusammenhang hob er nochmals die Schwierigkeiten der Föderalismusreform 2006 hervor. Ein weiteres, für Eigenthaler wichtiges, Thema war die Diskussion über eine Bundessteuerverwaltung ("Mammutverwaltung"). Hierzu fragte Eigenthaler in die Runde "Wie wirkt sich das auf die Beschäftigten aus?" und stellte die Befürwortung der Bundesleitung für die bestehende dezentrale Verwaltung klar.
    Inn der sich anschließenden Diskussion stand Eigenthaler den Fragen der Teilnehmer geduldig Rede und Antwort.
    Am Nachmittag starteten die Arbeitsgruppen "Grundsatzprogramm", "Planung und Vorbereitung von Seminaren und Schulungen", "Planung und Durchführung einer JAV-Wahl" und "Öffentlichkeitsveranstaltung BJT 2009" engagiert und tatkräftig. Nach getaner Arbeit startete man gemeinsam zu einer Stadtführung durch Heilbronn und ließ den Abend auf Einladung des Landesverbandes Baden-Württemberg gemütlich ausklingen.
    Die ausgearbeiteten Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden am Sonntag Vormittag präsentiert. Interessant war der Konsens der Teilnehmer, trotz der verschiedenen Gegebenheiten in den einzelnen Bundesländern. Wegen der guten Ausarbeitung war die Bundesjugendleitung sehr an den gefertigten Unterlagen interessiert, um diese allen Verbänden zur Verfügung stellen zu können. Dass Ergebnisse aus solchen Arbeitsgruppen direkt in die Tätigkeit der Bundesjugendleitung einfließen kann man in naher Zukunft anhand der neuen Werbeplakate sehen, welche ihren Grundgedanken beim BJA 2007 in Oldenburg fanden.
    Nachdem die in diesem Jahr noch anstehenden Termine bekannt gegeben wurden verabschiedete Mario Moeller alle Teilnehmer und bedankte sich nochmals für das Engagement und die rege Teilnahme am diesjährigen BJA.
    Bezüglich der oben genannten Termine noch ein wichtige Hinweis in eigener Sache:
    Vom 01. bis 02. Oktober 2008 findet in Leonberg der Bezirksjugendtag Württemberg, der Bezirksjugendtag Baden, sowie der Landesjugendtag Baden-Württemberg statt.
    Ich bitte an dieser Stelle alle OVs und Jugend-OVs sich diesen Termin vorzumerken und sich zeitnah um einen (oder mehrere) Teilnehmer zu bemühen, damit unsere weitere Tätigkeit auf "festen Füßen" stehen wird! (Fabian Treffz)

     

    30.10.2007
    DSTG-Bezirksfrauentagung Württemberg

    Am 30.10.2007 hat in Leonberg die DSTG-Bezirksfrauentagung Württemberg stattgefunden.
    Diese 2-jährigen Treffen mit den örtlichen DSTG-Frauenvertreterinnen stellen eine wichtige Plattform zum Informations- und Gesprächsaustausch dar, um aktuelle frauenpolitische Themen zu diskutieren.
    Zu Gast war die stellvertretende Bundesfrauenvertreterin, Claudia Busch die schwerpunktmäßig aus dem Projekt Audit " Familie und Beruf", der Zertifizierung in Rheinland-Pfalz berichtet hat . Abgerundet wurde ihr Beitrag durch ihren Bericht über Sachstände aus den anderen Bundesländern.
    Ich habe Informationen und einen Überblick zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gegeben. Wichtig in diesem Zusammenhang war es mir das AGG und das Chancengleichheitsgesetz gegenüberzustellen und die Schwerpunkte hervorzuheben.
    Insgesamt war es ein interessanter Gesprächsaustausch für den ich mich bei allen Teilnehmerinnen sowie unserem Gast recht herzlich bedanken möchte.

     

    21.11.2006
    DSTG-Bezirksfrauentagung Württemberg

    Am 21.11.2006 hat im Kloster Schöntal die DSTG-Bezirksfrauentagung Württemberg stattgefunden.
    Diese 2-jährigen Treffen mit den örtlichen DSTG-Frauenvertreterinnen stellen eine wichtige Plattform zum Informations- und Gesprächsaustausch dar, um aktuelle frauenpolitische Themen zu diskutieren.
    Erstmalig wurde in den Rahmen dieser 2-tägigen Veranstaltung eine gemeinsame Runde mit den Ortsverbandsvorsitzenden integriert. Dadurch konnten allgemeine Informationen einem großen Teilnehmerkreis zu Gute kommen und die Tagung als solche sehr effizient gestaltet werden.
    Zu Gast war die Bundesfrauenvertreterin, Andrea Sauer-Schnieber, die schwerpunktmäßig zu familienpolitischen Themen, wie Arbeitszeitmodelle, das neue Elterngeldgesetz und zur Kinderbetreuung in Baden Württemberg Rede und Antwort stand. Abgerundet wurde ihr Beitrag durch ihren Bericht über Sachstände aus den anderen Bundesländern.
    Weitere Vortragende dieser Tagung waren die stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Barbara Hirdina und Sonja Stiefvater. Es wurde die im Land abgeschlossene Dienstvereinbarung partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz vorgestellt und durch praxisnahe Beispiele im Berufsalltag verdeutlicht.
    Informationen zum Bereich Gesundheitsmanagement gab es von der Kollegin Maria Lauxmann-Joos vom Finanzamt Sigmaringen in Wort und Tat. Sie informierte über die geplanten Neuerungen und zeigte praktische Gymnastikübungen. Diese können am Arbeitsplatz ausgeübt werden, um auch selbst dazu beizutragen, sich im Büro gesund und fit zu halten.
    Mit einem herzlichen Dankeschön an alle Beteiligten schloss die Vorsitzende die DSTG-Frauentagung.

     


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